Die Tafeln in Trägerschaft des Diakonischen Werkes im Schwalm-Eder-Kreis

 

Bild 1: Udo Schmidt von der Fritzlarer Tafel beim Sortieren der Lebensmittel.

Bild 2: Karl Rode vom Fahrdienst der Homberger Tafel.

Bild 3: Pia Hast (li.) und Barbara Pscherer (re.) vom Sortierteam der Melsunger Tafel mit vollen Händen bei der Arbeit.

Bild 4: Dagmar Weppler, Annemarie Matthei und Elisabeth Orth (v. l.) vom Ausgabedienst der Schwälmer Tafel.

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Unser Motto: Verteilen statt vernichten!
Im Jahr 2005 haben alle vier Tafeln im Schwalm-Eder-Kreis ihre Türen geöffnet. Das Diakonische Werk im Schwalm-Eder-Kreis hat in Melsungen, Ziegenhain, Homberg und Fritzlar seit Beginn des Jahres 2004 Teams von Ehrenamtlichen zusammen gestellt und begleitet, um vor Ort je eine Tafel aufzubauen. Das Konzept ist an allen Standorten gleich: Im Tafelladen können sich Menschen mit einer Kundenkarte 14-tägig gegen einen Eigenbeitrag von 1 Euro pro erwachsener Person mit Lebensmitteln versorgen. Mit Waren, die kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum sind und die von den Märkten oder Einzelhändlern vernichtet werden, die jedoch noch verzehrbar sind.
Menschen, die öffentliche Leistungen beziehen  (z.B. ALG II/SGB II, SGB XII, Grundsicherungsrente, AsylBLG oder einer geringen Altersrente) erhalten gegen Vorlage ihres Bescheides eine Kundenkarte oder werden auf eine Warteliste geschrieben.

Das  Diakonische Werk im Schwalm-Eder-Kreis ist mit den 4 Tafeln Mitglied im Bundesverband Deutsche Tafel e.V., dessen Grundsätze wir auch in unseren Tafeln umsetzen.