Wir über uns

 

Inhalte
Unsere Angeboten können von allen Menschen gleich welcher Konfession oder politischen Zugehörigkeit in Anspruch genommen werden. Wir bieten Ratsuchenden die Möglichkeit, ihre Problemlagen zu erörtern.
Als kompetente Fachkräfte suchen wir gemeinsam nach Lösungen oder Auswegen. Dies beinhaltet im Einzelfall die Vermittlung an weitere Fachdienste, wenn dieses von der Lage her erforderlich oder von den Ratsuchenden gewünscht ist.
 
So finden Sie uns
Sie erreichen unsere Beratungsstelle in Homberg/Efze oberhalb der Stadtkirche St. Marien  in der Pfarrstr.13. Zu Fuß gehen Sie bitte vom Marktplatz  die Treppen hinauf, an der Kirche vorbei, bis zum Ende der Treppen und stehen bereits vor den Beratungsstellen des Diakonischen Werkes. Mit dem Auto: Parkmöglichkeiten befinden sich in der Wallstraße, direkt beim Busbahnhof, gegenüber der Kreisberufsschule oder bei der Kreisverwaltung in der Parkstraße.
 
Darüber hinaus
Unsere Angebote sind kostenlos.
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter behandeln die Informationen vertraulich.
Auch Hausbesuche sind möglich.
 
Geschichte
Ende 1990 begannen die ersten Überlegungen in den Kirchenkreisen Fritzlar, Homberg, Melsungen und Ziegenhain (deren Fläche nahezu identisch ist mit der des politischen Schwalm-Eder-Kreises) professionelle, fachliche Hilfe für Menschen in besonderen Lebenslagen auf der Grundlage der christlich-diakonischen Identität anzubieten.
Im Jahr 1991 folgte die Gründung des "Zweckverbandes Diakonisches Werk im Schwalm-Eder-Kreis" und die Einstellung eines Diakoniepfarrers, der die inhaltliche Entwicklung der Beratungsstellen vorantrieb.
Wiederum ein Jahr später konnte mit der fachlichen Arbeit in den Bereichen "Kirchliche allgemeine Sozial-und Lebensberatung (KASL)", "Flüchtlings- und Asylberatung" und "Wohnungslosenberatung mit Tagesaufenthalt" begonnen werden.
Im Jahr 1999 erweiterte der Zweckverband den Arbeitsbereich "Wohnungslosenberatung"  durch das Angebot "Betreutes Wohnen".
Im Dezember 2000 wurde unser Angebot durch den Bereich "Beratung in Fragen der Partnerschaft, Trennung und Scheidung" eingerichtet.

Am 01. Juni 2010 wurde mit Mitteln der Landeskirche das Projekt "Teilhabe ermöglichen - gegen Armut und Ausgrenzung im ländlichen Raum" mit einer auf drei Jahre befristeten Stelle eingerichtet.


Vorstand

Kirchenkreis Fritzlar-Homberg:
Dekanin Sabine Tümmler, Homberg
Pfarrerin Birgit Nocht, Lohne

Kirchenkreis Melsungen:
Dekan Norbert Mecke, Melsungen (stellvertretender Vorsitzender)
Elke Schmidt, Spangenberg

Kirchenkreis Ziegenhain:
Dekan Christian Wachter, Ziegenhain (Vorsitzender)
Wilfried Hoos, Schwalmstadt


Diakoniepfarrerin Margret Artzt, Geschäftsführung

Vorsitzende des Zweckverbandes: Ingrid Gerlach, Fritzlar (mit beratender Stimme)

Stellvertreter: Wilfried Hoos, Schwalmstadt